Zahlen, Technik & Produktion

Berufliche Bildung - Mechatronik

Bachelor

Schaltschrank mit bunten Kabeln © ryasick / fotolia.com

Steckbrief

Die Studierenden erwerben in dem sechssemestrigen Bildungsgang Kompetenzen, die sie für die Übernahme von Aufgaben in den Bereichen der Planung, Organisation und Durchführung beruflicher Erstausbildung bzw. beruflicher Fort- und Weiterbildung befähigen. Mit dem Abschluss sind die Absolvent*innen berechtigt, den akademischen Grad eines Bachelor of Science (B. Sc.) zu führen.

Die Schwerpunkte des Studiums liegen zum einen bei den fachlichen Inhalten mit dem Fokus auf mechatronische Anwendungen, zum anderen in den Bereichen Berufspädagogi... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei; es stehen Studienplätze für alle BewerberInnen zur Verfügung.

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07. bzw. 15.01.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.07. bzw. 15.01.

BESCHREIBUNG DES FACHES

Die Studierenden erwerben in dem sechssemestrigen Bildungsgang Kompetenzen, die sie für die Übernahme von Aufgaben in den Bereichen der Planung, Organisation und Durchführung beruflicher Erstausbildung bzw. beruflicher Fort- und Weiterbildung befähigen. Mit dem Abschluss sind die Absolvent*innen berechtigt, den akademischen Grad eines Bachelor of Science (B. Sc.) zu führen.

Die Schwerpunkte des Studiums liegen zum einen bei den fachlichen Inhalten mit dem Fokus auf mechatronische Anwendungen, zum anderen in den Bereichen Berufspädagogik sowie Berufswissenschaften. Inhaltlich ist das Studium so ausgerichtet, dass sich denjenigen Absolvent*innen, die einen höheren universitären Abschluss anstreben, weitere Alternativen zu einem unmittelbaren Berufseinstieg bieten (s. Abschnitt: Tätigkeitsfelder und anschließende Master-Studiengänge ).

 

 

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Es bieten sich für den Bachelor Berufliche Bildung eine Vielzahl von potentiellen Tätigkeitsbereichen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und wirtschaftlichen Sektoren an, in denen berufliche Bildung i. w. S. „gemanagt“ werden muss. So rekrutieren insbesondere mittlere und große Industrieunternehmen, wie sie beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, aber auch im Schiffbau und anderen metallverarbeitenden Unternehmen zu finden sind, einen großen Teil ihrer Fachkräfte durch die Ausbildung junger Menschen in unternehmenseigenen Ausbildungsabteilungen. In Abhängigkeit von deren Größe und der Unternehmensphilosophie werden darüber hinaus Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nicht nur unternehmensintern durchgeführt, sondern auch externen Nachfragern angeboten. Vergleichbare Arbeitsplätze gibt es ebenso bei öffentlichen und privaten Bildungsträgern sowie bei Institutionen, die sich im staatlichen Auftrag mit beruflicher Bildung beschäftigen, wie Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen und Volkshochschulen. Zu nennen sind darüber hinaus Institutionen von Verbänden und Gewerkschaften, die ebenfalls vielfältige Aufgaben im Ausbildungsbereich wahrnehmen und als interessante potentielle Arbeitgeber für den Bachelor Berufliche Bildung angesehen werden können. Auch sie benötigen Fachkräfte für das Bildungsmanagement, die die Ausbildung organisieren.

 

Sollten Sie nach Abschluss dieses Bachelor-Studiums die Absicht haben, sich an der Universität Bremen weiter zu qualifizieren, so steht Ihnen folgende Möglichkeit offen:

·    Die erziehungs- und berufswissenschaftlichen Inhalte im Zusammenhang mit den fachlichen der beruflichen Fachrichtung berechtigen zur Aufnahme des Masterstudiums „Lehramt an berufsbildenden Schulen - Technik“.

Das Studium stellt den ersten Abschnitt der Ausbildung zum Berufsschullehrer dar und erlaubt es, im Anschluss an den Master of Education einen eineinhalbjährigen Vorbereitungsdienst aufzunehmen. Dieser endet mit dem 2. Staatsexamen, das bei Erfüllung aller Voraussetzungen zum Eintritt in die Beamtenlaufbahn des Höheren Dienstes berechtigt. Insgesamt werden bundesweit aktuell (vgl. aktuelle Studien der Kultusministerkonferenz und der Bertelsmann-Stiftung [1]) jährlich ca. 3.500 bis 4.000 Berufsschullehrer benötigt, wobei der größte Bedarf im Bereich der traditionell ausbildungsstarken Berufsfelder Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik besteht.

Schließlich eröffnet sich dem Master of Education bei entsprechender Eignung und Neigung der Weg zu einer universitären Karriere mit der Möglichkeit zu promovieren.


[1] www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Statistik/Dokumentationen/Dok_216_Bericht_LEB_LEA_2018.pdf

www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/oktober/berufsschulen-brauchen-bis-2030-60000-neue-lehrer/

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Berufsbildende Schulen

Informationen zum Lehramt als pdf-Dokument

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums in den Disziplinen:

  • Master of Education Lehramt an berufsbildenden Schulen - Technik

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Studienschwerpunkte

Das Studium hat drei große Themenschwerpunkte. Den technischen Schwer­punkt und berufswissenschaftliche sowie berufspädagogische Aspekte der beruflichen Bildung.

Fachliche Schwerpunkte können im Rahmen der Projekte gesetzt werden, die elektrotechnisch oder metalltechnisch akzentuiert werden können.

General Studies und außeruniversitäre fachpraktische Tätigkeit

In den General Studies werden Lehrveranstaltungen zusammengefasst, in denen berufsfeldbezogene Studienanteile und allgemeine Qualifikationen vermittelt werden. Die General Studies gehören nur bei Studiengängen mit fachwissenschaftlichem Profil zum Curriculum und umfassen beim Vollfach Berufliche Bildung 18 CP. Dabei entfallen 9 CP auf das berufsdidaktische Projekt.

Das Fach Berufliche Bildung enthält kein Pflichtpraktikum im engeren Sinne, aber es ist notwendig, bis zur Anmeldung zur Bachelorarbeit die sogenannte fachpraktische Tätigkeit, bei der Arbeitsprozesse in den Betrieben durchgeführt werden müssen, nachzuweisen. Studienbewerber*innen mit einer dualen Ausbildung haben diese Voraussetzung erfüllt.

Studienverlaufsplan

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Typische Formen der Lehrveranstaltungen sind u. a. Vorlesungen, Seminare, Übungen, Experimentalübungen und Projektseminare sowie Praktika.
Außerdem wird das Selbstlernen unterstützt

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

 

 

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Fremdsprachenkenntnisse

Die Lehrveranstaltungen werden nur in deutscher Sprache angeboten.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Formale Voraussetzung ist
• die allgemeine oder die fachgebundene* Hochschulreife oder
• die Meisterprüfung* oder
• der Abschluss einer Fachschule* (z. B. zum Staatlich geprüften Techniker).
* = einschlägig in einer der beiden möglichen beruflichen Fachrichtungen!
Weitere Zugangswege sind im Internet unter folgender URL einzusehen: www.uni-bremen.de/StudierenohneAbi – Stichwort: „Studium ohne Abitur“.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, dieses Bachelor-Studium aufzuneh­men, sollten Sie sowohl Interesse an Technik als auch an der Gestaltung betrieb­licher Lehr-, Lern- und Arbeitsprozesse haben. Sehr hilfreich sind darüber hinaus Erfahrungen beim eigenständigen Erschließen von fachlichen Inhalten sowie bei der Nutzung von digitalen Medien. Schließlich sollte die Fähigkeit ausgeprägt sein, mit anderen Menschen – insbesondere mit jüngeren – konstruktiv kommunizieren und kooperieren zu können; als eine wichtige Voraussetzung dafür gilt ein gut ausgeprägtes Einfühlungsvermögen in die Sichtweise und die Befindlichkeiten anderer.
Sehr gut wäre es, wenn Sie über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen bzw. einen Meisterabschluss oder Staatl. gepr. Techniker-Abschluss in einer der Fachrichtungen Elektro-, Metall-, Fahrzeug- oder Informationstechnik vorweisen können.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Zulassung

für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe und SoSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

Besonderheiten bei der Zulassung

Bitte nehmen Sie unbedingt die Möglichkeit zur Erstberatung wahr, Kontakt per E-Mail unter berufliche-bildung[at]uni-bremen.de oder telefonisch, Daten siehe Studienzentrum.

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Studierbar für Schulformen

Berufsbildende Schulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 382,67 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

2 Professoren und 1 Professorin des Faches

Studierende

11 Studentinnen
36 Studenten

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

Studienfachberatung

Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen
Gebäude: TAB
E-Mail: maren.petersen(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866270
Prof. Dr. Falk Howe
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866301
Prof. Dr. Falk Howe
Gebäude: TAB, Raum: ITB, Raum 2.33
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866301

In der Veranstaltungszeit montags von 12-13 Uhr.

Studienzentrum

Brigitte Schweckendieck
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-218 66301
Martina Klein
E-Mail: moekerma(at)uni-bremen.de

Geschäftsstelle des Studiengangs

Brigitte Schweckendieck
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-218 66301

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Martina Peters
Gebäude: TAB, Raum: 2.38
E-Mail: martina.peters(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-64994

Stand der Informationen

03.06.2020
Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Die Studierenden erwerben in dem sechssemestrigen Bildungsgang Kompetenzen, die sie für die Übernahme von Aufgaben in den Bereichen der Planung, Organisation und Durchführung beruflicher Erstausbildung bzw. beruflicher Fort- und Weiterbildung befähigen. Mit dem Abschluss sind die Absolvent*innen berechtigt, den akademischen Grad eines Bachelor of Science (B. Sc.) zu führen.

Die Schwerpunkte des Studiums liegen zum einen bei den fachlichen Inhalten mit dem Fokus auf mechatronische Anwendungen, zum anderen in den Bereichen Berufspädagogik sowie Berufswissenschaften. Inhaltlich ist das Studium so ausgerichtet, dass sich denjenigen Absolvent*innen, die einen höheren universitären Abschluss anstreben, weitere Alternativen zu einem unmittelbaren Berufseinstieg bieten (s. Abschnitt: Tätigkeitsfelder und anschließende Master-Studiengänge ).

 

 

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Es bieten sich für den Bachelor Berufliche Bildung eine Vielzahl von potentiellen Tätigkeitsbereichen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und wirtschaftlichen Sektoren an, in denen berufliche Bildung i. w. S. „gemanagt“ werden muss. So rekrutieren insbesondere mittlere und große Industrieunternehmen, wie sie beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, aber auch im Schiffbau und anderen metallverarbeitenden Unternehmen zu finden sind, einen großen Teil ihrer Fachkräfte durch die Ausbildung junger Menschen in unternehmenseigenen Ausbildungsabteilungen. In Abhängigkeit von deren Größe und der Unternehmensphilosophie werden darüber hinaus Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nicht nur unternehmensintern durchgeführt, sondern auch externen Nachfragern angeboten. Vergleichbare Arbeitsplätze gibt es ebenso bei öffentlichen und privaten Bildungsträgern sowie bei Institutionen, die sich im staatlichen Auftrag mit beruflicher Bildung beschäftigen, wie Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen und Volkshochschulen. Zu nennen sind darüber hinaus Institutionen von Verbänden und Gewerkschaften, die ebenfalls vielfältige Aufgaben im Ausbildungsbereich wahrnehmen und als interessante potentielle Arbeitgeber für den Bachelor Berufliche Bildung angesehen werden können. Auch sie benötigen Fachkräfte für das Bildungsmanagement, die die Ausbildung organisieren.

 

Sollten Sie nach Abschluss dieses Bachelor-Studiums die Absicht haben, sich an der Universität Bremen weiter zu qualifizieren, so steht Ihnen folgende Möglichkeit offen:

·    Die erziehungs- und berufswissenschaftlichen Inhalte im Zusammenhang mit den fachlichen der beruflichen Fachrichtung berechtigen zur Aufnahme des Masterstudiums „Lehramt an berufsbildenden Schulen - Technik“.

Das Studium stellt den ersten Abschnitt der Ausbildung zum Berufsschullehrer dar und erlaubt es, im Anschluss an den Master of Education einen eineinhalbjährigen Vorbereitungsdienst aufzunehmen. Dieser endet mit dem 2. Staatsexamen, das bei Erfüllung aller Voraussetzungen zum Eintritt in die Beamtenlaufbahn des Höheren Dienstes berechtigt. Insgesamt werden bundesweit aktuell (vgl. aktuelle Studien der Kultusministerkonferenz und der Bertelsmann-Stiftung [1]) jährlich ca. 3.500 bis 4.000 Berufsschullehrer benötigt, wobei der größte Bedarf im Bereich der traditionell ausbildungsstarken Berufsfelder Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik besteht.

Schließlich eröffnet sich dem Master of Education bei entsprechender Eignung und Neigung der Weg zu einer universitären Karriere mit der Möglichkeit zu promovieren.


[1] www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Statistik/Dokumentationen/Dok_216_Bericht_LEB_LEA_2018.pdf

www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/oktober/berufsschulen-brauchen-bis-2030-60000-neue-lehrer/

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Berufsbildende Schulen

Informationen zum Lehramt als pdf-Dokument

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Masterstudiums in den Disziplinen:

  • Master of Education Lehramt an berufsbildenden Schulen - Technik

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Studienschwerpunkte

Das Studium hat drei große Themenschwerpunkte. Den technischen Schwer­punkt und berufswissenschaftliche sowie berufspädagogische Aspekte der beruflichen Bildung.

Fachliche Schwerpunkte können im Rahmen der Projekte gesetzt werden, die elektrotechnisch oder metalltechnisch akzentuiert werden können.

General Studies und außeruniversitäre fachpraktische Tätigkeit

In den General Studies werden Lehrveranstaltungen zusammengefasst, in denen berufsfeldbezogene Studienanteile und allgemeine Qualifikationen vermittelt werden. Die General Studies gehören nur bei Studiengängen mit fachwissenschaftlichem Profil zum Curriculum und umfassen beim Vollfach Berufliche Bildung 18 CP. Dabei entfallen 9 CP auf das berufsdidaktische Projekt.

Das Fach Berufliche Bildung enthält kein Pflichtpraktikum im engeren Sinne, aber es ist notwendig, bis zur Anmeldung zur Bachelorarbeit die sogenannte fachpraktische Tätigkeit, bei der Arbeitsprozesse in den Betrieben durchgeführt werden müssen, nachzuweisen. Studienbewerber*innen mit einer dualen Ausbildung haben diese Voraussetzung erfüllt.

Studienverlaufsplan

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Typische Formen der Lehrveranstaltungen sind u. a. Vorlesungen, Seminare, Übungen, Experimentalübungen und Projektseminare sowie Praktika.
Außerdem wird das Selbstlernen unterstützt

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

 

 

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Fremdsprachenkenntnisse

Die Lehrveranstaltungen werden nur in deutscher Sprache angeboten.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Formale Voraussetzung ist
• die allgemeine oder die fachgebundene* Hochschulreife oder
• die Meisterprüfung* oder
• der Abschluss einer Fachschule* (z. B. zum Staatlich geprüften Techniker).
* = einschlägig in einer der beiden möglichen beruflichen Fachrichtungen!
Weitere Zugangswege sind im Internet unter folgender URL einzusehen: www.uni-bremen.de/StudierenohneAbi – Stichwort: „Studium ohne Abitur“.

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, dieses Bachelor-Studium aufzuneh­men, sollten Sie sowohl Interesse an Technik als auch an der Gestaltung betrieb­licher Lehr-, Lern- und Arbeitsprozesse haben. Sehr hilfreich sind darüber hinaus Erfahrungen beim eigenständigen Erschließen von fachlichen Inhalten sowie bei der Nutzung von digitalen Medien. Schließlich sollte die Fähigkeit ausgeprägt sein, mit anderen Menschen – insbesondere mit jüngeren – konstruktiv kommunizieren und kooperieren zu können; als eine wichtige Voraussetzung dafür gilt ein gut ausgeprägtes Einfühlungsvermögen in die Sichtweise und die Befindlichkeiten anderer.
Sehr gut wäre es, wenn Sie über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen bzw. einen Meisterabschluss oder Staatl. gepr. Techniker-Abschluss in einer der Fachrichtungen Elektro-, Metall-, Fahrzeug- oder Informationstechnik vorweisen können.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Zulassung

für höhere Semester

zulassungsfrei


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe und SoSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

Besonderheiten bei der Zulassung

Bitte nehmen Sie unbedingt die Möglichkeit zur Erstberatung wahr, Kontakt per E-Mail unter berufliche-bildung[at]uni-bremen.de oder telefonisch, Daten siehe Studienzentrum.

Formalia

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Studierbar für Schulformen

Berufsbildende Schulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 382,67 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

2 Professoren und 1 Professorin des Faches

Studierende

11 Studentinnen
36 Studenten

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

Studienfachberatung

Prof. Dr.-Ing. Maren Petersen
Gebäude: TAB
E-Mail: maren.petersen(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866270
Prof. Dr. Falk Howe
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866301
Prof. Dr. Falk Howe
Gebäude: TAB, Raum: ITB, Raum 2.33
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-21866301

In der Veranstaltungszeit montags von 12-13 Uhr.

Studienzentrum

Brigitte Schweckendieck
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-218 66301
Martina Klein
E-Mail: moekerma(at)uni-bremen.de

Geschäftsstelle des Studiengangs

Brigitte Schweckendieck
Gebäude: TAB
E-Mail: berufliche-bildung(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421-218 66301

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Martina Peters
Gebäude: TAB, Raum: 2.38
E-Mail: martina.peters(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-64994

Stand der Informationen

03.06.2020