Wirtschaft & Recht

Betriebswirtschaftslehre

Bachelor

© Sebastian Kaulitzki / fotolia.com

Steckbrief

Das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (BWL) gehört zu den Studiengängen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Es wird als sechssemestriger Bachelorstudiengang mit dem Abschlussgrad „Bachelor of Science“ (B.Sc.) angeboten.

Der Gestaltungsgrundsatz des Studiengangs lautet: Von der Vermittlung allgemeiner Grundlagen zur Behandlung zunehmend spezieller betriebswirtschaftlicher Inhalte.
Entsprechend stehen in der ersten Hälfte des Studiums die Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im Mittelpunkt. In der zwe... mehr » mehr »


Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest

Mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

zulassungsbeschränkt

Bewerbung bis zum

15.01. bzw. 15.07.

BESCHREIBUNG DES FACHES

Das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (BWL) gehört zu den Studiengängen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Es wird als sechssemestriger Bachelorstudiengang mit dem Abschlussgrad „Bachelor of Science“ (B.Sc.) angeboten.

Der Gestaltungsgrundsatz des Studiengangs lautet: Von der Vermittlung allgemeiner Grundlagen zur Behandlung zunehmend spezieller betriebswirtschaftlicher Inhalte.
Entsprechend stehen in der ersten Hälfte des Studiums die Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im Mittelpunkt. In der zweiten Hälfte des Studiums erfolgt die fachspezifische Vertiefung, in der sich die Studierenden für einen der angebotenen Studienschwerpunkte entscheiden.

Auf der Fachbereichshomepage können Sie über den Imagefilm des Fachbereichs https://www.uni-bremen.de/de/wiwi/ einen ersten Eindruck von unserem Fachbereich und seinen Studiengängen gewinnen.


BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Für die Absolventen des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre stehen nach dem Studienabschluss Tätigkeitsfelder in allen Wirtschaftszweigen und in vielfältigen kaufmännischen Berufen im mittleren Management zur Verfügung. Hierzu zählen beispielsweise Tätigkeiten in Banken und Versicherungen, im Dienstleistungsbereich wie Wirtschaftsberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in Groß- und Einzelhandelsunternehmen, in der Industrie, in nationalen und internationalen Organisationen, im öffentlichen Dienst, in der Politikberatung sowie in der Forschung. Die jeweiligen Tätigkeitsbereiche können dabei abhängig vom gewählten Studienschwerpunkt und der Ausrichtung der Bachelorarbeit sein. Eine weitere berufliche Qualifizierung kann im Berufsalltag z.B. durch spezielle Trainee-Programme erfolgen, die von Unternehmen angeboten werden.

Der Fachbereich pflegt intensive Kontakte zu Unternehmen und bietet den Studierenden unterschiedliche Formate zur beruflichen Orientierung. So gibt es u.a. den Fakultätskarrieretag, der als Praxismesse eine Kontaktaufnahme zu Unternehmen direkt in den Räumlichkeiten des Fachbereichs ermöglicht.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelorstudiums kann das Studium in einem Masterstudium vertiefend und aufbauend fortgesetzt werden. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft bietet hierzu folgende konsekutive Masterprogramme an:

Betriebswirtschaftslehre, M.Sc.

Komplexes Entscheiden, M.A.

Wirtschaftspsychologie, M.Sc.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

In den ersten drei Semestern wird den Studierenden eine fachliche Grundlagenausbildung geboten. Diese Grundlagenausbildung umfasst betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und methodische Inhalte.
Ab dem vierten Semester erfolgt eine fachliche Schwerpunktsetzung mit der Wahl des Studienschwerpunktes. Im fachspezifischen Kontext der Studienschwerpunkte werden Schlüsselkompetenzen wie wissenschaftliches Arbeiten und Teamarbeit vermittelt.

Die Bundesagentur für Arbeit hat einen Film zum Studiengang BWL erstellt, der über BerufeTV http://berufe.tv/studienberufe/rechts-wirtschaftswissenschaften/betriebswirtschaftslehre/ abgerufen werden kann.

Studienverlaufsplan

Das betriebswirtschaftliche Bachelorstudium gliedert sich in insgesamt sieben Bereiche:
1. Basis der Betriebswirtschaftslehre:
Rechnungswesen & Abschluss, Marketing, Unternehmensbesteuerung, Produktion & Logistik sowie Theorie der Unternehmung.
2. Basis der Volkswirtschaftslehre:
Mikroökonomie, Makroökonomie sowie Wirtschafts- und Finanzpolitik.
3. Methoden:
Mathematik, Statistik und Projektmanagement.
4. Studienschwerpunkt:
Internationales Entrepreneurship, Management und Marketing (IEM²), Finanzen, Rechnungswesen und Steuern (FiRSt), Logistik oder Verhaltensorientierte Wirtschaftswissenschaft. Der Schwerpunkt Sportökonomie ergänzt derzeit das Angebot. Die Studierenden müssen sich für einen Studienschwerpunkt entscheiden.
5. Wahlpflichtbereich:
z.B. Einführung in die Ökonometrie und Operations Research
6. Abschlussmodul:
Bachelorarbeit mit begleitendem Seminar.
7. General Studies (Vermittlung von Schlüsselkompetenzen).

Das Studium wird regelhaft im sechsten Semester mit der Bachelorarbeit abgeschlossen.

Das Fächerspektrum der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaft (Vollfach) ist in den ersten drei Fachsemestern identisch, sodass ein gegenseitiger Studiengangswechsel bis zum vierten Fachsemester möglich ist.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Die Module der ersten drei Fachsemester sind Pflichtmodule, in denen betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen vermittelt werden. Ergänzend zu diesen Modulen können im Wahlbereich der General Studies je nach Interesse und Neigung der Studierenden Fächer wie z.B. Sprachkurse oder wissenschaftliches Arbeiten frei gewählt werden.

Im fortgeschrittenen Studium stehen den Studierenden je nach Schwerpunktwahl unterschiedliche Pflicht- und Wahlpflichtfächer zur Verfügung. Das Studium setzt sich damit zu gut einem Drittel aus Wahlpflichtfächern zusammen.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Der Bachelorstudiengang BWL weist in den ersten drei Fachsemestern eine höhere Präsenzzeit auf. In der Regel werden Vorlesungen angeboten, die um Übungen und Tutorien ergänzt werden. Durch dieses umfassende Lehrangebot in den ersten Semestern wird den Studienanfängerinnen und Studienanfängern der Einstieg in das Studium erleichtert. In der zweiten Studienhälfte stehen Seminare und Projekte im Vordergrund. Die Studierenden werden hier u.a. zu wissenschaftlichem und selbstständigem Arbeiten angeleitet. Die Abschlussprüfung bildet die Bachelorarbeit, die durch ein Seminar begleitet wird.

Mit den Begriffen Vorlesung (V), Seminar (S), Projekt (P), Übung (Ü) und Tutorium (T) werden die verschiedenen Veranstaltungstypen bezeichnet.
Vorlesungen sind Veranstaltungen, in denen ein Dozent größtenteils referiert und Studierende überwiegend zuhören. Gerade in den ersten Fachsemestern kommt diese Veranstaltungsform aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen verstärkt zum Einsatz. Innerhalb der Übungen werden einzelne Themen und Fragen aus der Vorlesung aufgegriffen und vertiefend diskutiert. Übungen werden in der Regel durch den Anbieter der Vorlesung oder von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten. Tutorien sind von Studierenden höherer Semester geleitete Veranstaltungen, die zur Vertiefung der Inhalte von methodisch orientierten Fächern dienen. Übungen und Tutorien werden nur im Zusammenhang mit Vorlesungen belegt. Im Studiengang BWL werden Vorlesungen teilweise durch multimediale Lehreinheiten - Mobile Lectures - ergänzt.
Seminare sind im Gegensatz zu einer Vorlesung stärker auf Beteiligung der Studierenden ausgerichtet. In einem Lehrgespräch werden die Themen des Seminars diskutiert. Studierende können hier u.a. Referate zum Seminarthema übernehmen. Dieser Veranstaltungstyp kommt in erster Linie im fortgeschrittenen Studium zum Einsatz.
Im Projekt wenden die Studierenden ihr bereits erworbenes Wissen bei der Lösung von Fallstudien und fachspezifischen Fragestellungen an. Die Präsenzveranstaltung nimmt hier nur einen geringen Umfang ein.

Digitale Lehr- und Lerneinheiten

  • E-Learning
  • Blended Learning

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre werden derzeit die Studienschwerpunkte:
1. Internationales Entrepreneurship, Management und Marketing (IEM²),
2. Finanzen, Rechnungswesen und Steuern (FiRSt),
3. Logistik,
4. Verhaltensorientierte Wirtschaftswissenschaft und
5. Sportökonomie angeboten.
Innerhalb des gewählten Studienschwerpunktes wird ein eindeutiger Forschungs- und Praxisbezug zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen hergestellt.
Häufig sind englischsprachige Lehrveranstaltungen in das Lehrangebot eines Schwerpunktes integriert. Aus diesem Grund wird zu Beginn des vierten Semesters der Sprachnachweis auf dem Niveau B2 empfohlen.

Auf der Fachbereichshomepage ist ein Flyer zu den Studienschwerpunkten veröffentlicht, der detailliertere Ausführungen enthält: https://www.uni-bremen.de/wiwi/studium/downloads/.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

In den Fächern der General Studies geht es um den Erwerb allgemeiner Kompetenzen, die der Berufsorientierung und Berufsqualifizierung dienen.
Im Bachelorstudiengang BWL sind in diesen Studienbereich sowohl fachbezogene Veranstaltungen (z.B. Nachhaltiges Management und Recht) als auch methodische Fächer (Analyse von Wirtschaftsdaten) integriert.
Im Wahlbereich der General Studies können die Studierenden aus einem Angebot unterschiedlicher Fächer (Fremdsprachenkurse, Berufsfeldorientierung, wissenschaftliches Arbeiten, Einführung in die Soziologie, Einführung in die Psychologie u.v.m.) wählen.

Praktikum

Praktika werden den Studierenden grundsätzlich empfohlen. Sie gehören im Bachelorstudiengang BWL zu den Wahlmöglichkeiten des Bereichs General Studies. Um Kreditpunkte (6 CP) für ein Praktikum in den General Studies zu erhalten, muss dieses mindestens von fünfwöchiger Dauer sein und kann frühestens im Anschluss an das zweite Fachsemester absolviert werden. Innerhalb einer vorgegebenen Frist ist ein Praktikumsbericht einzureichen. Bei der Suche nach Praktikumsplätzen werden die Studierenden durch das Career Center der Universität Bremen und das Büro für Praxis und Internationales des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft unterstützt (nähere Infos dazu unter: https://www.uni-bremen.de/de/wiwi/praxis-und-transfer/angebote-fuer-studierende/anrechnung-praktika/). Hinweis: Praktika, die vor Studienbeginn absolviert worden sind, können nicht angerechnet werden. Derzeit werden keine abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildungen anerkannt.

Das Praxis-Sommercamp ist ein intensives 3-Wochen-Format, bei dem 10 Unternehmen konkrete Projektaufgaben einbringen, die von kleinen studentischen Teams (max. 5 Studierende) bearbeitet werden. Dabei wird in der Regel ein Großteil der Zeit direkt im Unternehmen gearbeitet. Während die Auftakt- und die Abschlussveranstaltungen fixe Termine im Plenum sind, wird die Projektlaufzeit dazwischen individuell in den Teams, zusammen mit den Unternehmen, koordiniert. Bei der Abschlussveranstaltung werden die Projektergebnisse aller Teams präsentiert.

Der Fachbereich pflegt intensive Kontakte zu Unternehmen und bietet den Studierenden u.a. den Fakultätskarriertag an. Eine Messe die eine Kontaktaufnahme zu Unternehmen direkt in den Räumlichkeiten des Fachbereichs bietet.

Fremdsprachenkenntnisse

Bereits zum Bewerbungszeitpunkt sind englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 European Framework nachzuweisen. Bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit müssen englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 vorliegen. Das Fremdsprachenzentrum (http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/) bietet zur Vorbereitung auf die Sprachprüfungen Englischkurse an, die über den Wahlbereich der General Studies im Studium angerechnet werden können.

Auslandssemester

Es sind keine Auslandssemester vorgeschrieben; sie werden jedoch empfohlen. Ein Auslandssemester lässt sich auf Grundlage des empfohlenen Studienverlaufplans am besten in das vierte oder fünfte Fachsemester integrieren. Über den gewählten Studienschwerpunkt ist hier eine hohe Flexibilität bezüglich der Anerkennungsmöglichkeiten gegeben. Somit lässt sich ein Auslandssemester in der Regel ohne Studienzeitverzögerung in der Studienplanung berücksichtigen.
Hilfestellung bei der Organisation eines Auslandssemesters bietet das Büro für Praxis und Internationales des Fachbereichs an.
Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen wird durch den Abschluss von Learning Agreements erleichtert. Learning Agreements sind Vereinbarungen über Studienleistungen im Ausland. Die dort aufgeführten Kurse werden in Absprache mit dem Büro für Praxis und Internationales zu Beginn des geplanten Auslandssemesters festgelegt.
(https://www.uni-bremen.de/wiwi/internationales/outgoing-bremer-studierende-im-ausland/).

Zur Bewerbung um einen Studienplatz im Ausland sind die notwendigen Fremdsprachenanforderungen zu prüfen. Im Rahmen des Erasmus Programms ist das Niveau B2 der jeweiligen Unterrichtssprache der Gastuniversität nachzuweisen.

Prüfungen und Prüfungsformen

Alle Prüfungen im Bachelorstudiengang BWL erfolgen studienbegleitend. Zu den Prüfungsformen zählt zunächst die klassische schriftliche Prüfung (Klausur), die je nach Fach in ihrer Dauer variiert. Klausuren werden vorzugsweise in den ersten Fachsemestern angeboten, da die Anzahl der Prüflinge groß ist. In einigen Fächern werden sogenannte elektronische Klausuren (e-Klausuren) im Testcenter der Universität Bremen durchgeführt.
Mündliche Prüfungen, Referate, Hausarbeiten und Projektarbeiten werden in erster Linie im fortgeschrittenen Studium angeboten. In vielen Fächern sind auch sogenannte Portfolios zugelassen. Diese Prüfungsform ermöglicht, dass auch „kleinere“ Prüfungen während der Vorlesungszeit in der Gesamtnote berücksichtigt werden können.
Zu Semesterbeginn wird die für das Semester vorgesehene Prüfungsform durch die Dozentin oder den Dozenten den Studierenden mitgeteilt. Klausuren und mündliche Prüfungen finden in der Regel im Anschluss an die Vorlesungszeit statt.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Den hohen Qualitätsanspruch an die Inhalte und Organisation der Lehre sichert der Fachbereich u.a. mit den folgenden Mitteln:

- Umfangreiche Beratungsangebote durch das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft und das Büro für Praxis und Internationales.

- Evaluation der Lehre mittels Online-Lehrveranstaltungsevaluationen, Fokusrunden mit Studierenden, intensive Gespräche mit dem StugA (Fachschaft) sowie der "Dies Academicus".

- Qualitätsmanagement, in das Studierende intensiv eingebunden werden.

Das Sommerprogramm des Fachbereichs ist weltweit einzigartig und besteht aus Teilen, die auch separat belegt werden können:

- Im Sommer bietet der Fachbereich eine Summer School „Business Studies and Economics“ für Bachelorstudierende an. Die Summer School findet im Zeitraum Juni bis Juli statt. Alle Kurse werden in englischer Sprache gehalten. In der Summer School werden ausländische Gastdozenten eingebunden und internationale Gaststudierende lernen gemeinsam mit Bremer Studierenden.

- Die Summer School ist Teil unseres Summer Lab Programms, das 2018 erstmalig durchgeführt wurde. Das Summer Lab findet im Rahmen eines Kooperationsprogramms mit der Coventry University (UK) und der State University of New York (USA) mit Studierenden von der Binghamton University und der Stony Brook University statt. Es ist ein exklusives Programm, welches für andere Gaststudierenden nicht offensteht.

Dieses beinhaltet drei Bausteine und findet jährlich von Juni bis August statt:

  1.     Summer School „Business Studies and Economics“: 6 Wochen, beginnend Anfang Juni
  2.     Language Summer School des Fremdsprachenzentrums (FZHB): 4 Wochen nach Vorlesungsende  des Sommersemesters
  3.     Summer Camp: 3 Wochen im August

Das Summer Lab ist ein international einzigartiges Angebot, das den Studierenden für bis zu drei Monate die Möglichkeit gibt, den Studienalltag in Deutschland zu erleben. In der Summer School können sie gemeinsam mit Bremer Studierenden Studienleistungen erbringen. Sie lernen die deutsche Kultur und Sprache in der Language Summer School kennen, die ihr individuelles Sprachniveau berücksichtigt. Außerdem sammeln sie im Summer Camp praktische Erfahrung, in dem sie ebenfalls gemeinsam mit Bremer Studierenden Projekte für lokale Unternehmen durchführen.

Während des Studiums können die Studierenden sich zum Zertifizierten Derivatehändler (Eurex) ausbilden lassen:

- In Kooperation mit der Capital Markets Academy der Deutschen Börse können Studierende der Universität Bremen die Prüfung zum Zertifizierten Derivatehändler ablegen und erwerben damit eine erstklassige und anspruchsvolle berufliche Zusatzqualifikation. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Vermittlung fachlicher Kenntnisse über den Handel an der Terminbörse. Es wird theoretisches Grundlagenwissen zu Optionen und Futures vermittelt, fortgeschrittene Handelsstrategien analysiert und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis besprochen. Im Jahr 2019 haben angehende Wirtschaftswissenschaftler erstmals erfolgreich die Prüfung zum zertifizierten Derivatehändler der Deutsche Börse AG abgelegt.

- Zur Pressemitteilung.

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Sie sollten solide Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch nachweisen. Selbstverständlich sollten Sie darüber hinaus Interesse an Aufbau, Ablauf und Zielen der Wirtschaft haben.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Selbsttest
Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest zur Einschätzung der individuellen Eignung für das Studium. Die Teilnahme am Selbsttest des Studienfaches müssen Sie bei der Immatrikulation nachweisen. Auf die Studienplatzvergabe hat das Resultat des Selbsttests keine Auswirkung.

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  • Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

zulassungsbeschränkt


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 382,67 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Die Forschungsgebiete des Fachbereichs können den folgenden Themenfeldern zugeordnet werden:  

- Finanzen, Rechnungswesen und Steuern

- Innovationsökonomik

- Logistik

- Management und Entrepreneurship

- Marketing

- Statistik und Ökonometrie.

Die Graduiertengruppe "Diginomics - Digitalisierung, Wirtschaft und Gesellschaft" untersucht unternehmerische, ethische und gesellschaftspolitische Fragen für die neu entstehenden oder sich neu formierenden digitalen Märkte, Wertschöpfungsketten und Organisationen. Inhaltlich werden u.a. Fragen mit Bezug zu Blockchain, Digital Finance, Künstlicher Intelligenz und der Plattformökonomie behandelt. Ebenso wird an der Entwicklung innovativer Methoden wie selbstlernenden Algorithmen gearbeitet.

Umfassende Informationen zu den Forschungsgebieten, Projekten und Arbeitsgebieten sind über die Homepage des Fachbereichs https://www.uni-bremen.de/wiwi/forschung/forschung-am-fachbereich/ zu finden.

Lehrende

4 Professorinnen und 21 Professoren im Fach Wirtschaftswissenschaft
drei Honorarprofessoren, vier Privatdozenten, eine Lektorin, ein Lektor und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Studierende

550 Studentinnen
730 Studenten

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

StugA WiWi
Gebäude: WiWi1, Raum: A1190
E-Mail: stugawiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66524

Regelhaft werden Sprechzeiten in der Vorlesungszeit angeboten, die auf der Homepage des StugA zu Semesterbeginn veröffentlicht werden. 

In der vorlesungsfreien Zeit ist das Büro in der Regel nicht besetzt. 

Der Studiengangsausschuss Wirtschaftswissenschaft (StugA) ist die Wirtschaftsfachschaft der Universität Bremen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Team aus Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Fachsemester der Bachelorstudiengänge BWL und WiWi und dem Masterstudiengang BWL, das sich ehrenamtlich für die Interessen der Studierenden am Fachbereich engagiert. 

So sendet der StugA Mitglieder in die Gremien des Fachbereichs, organisiert zum Großteil die Orientierungswoche am Fachbereich, bietet studentische Sprechzeiten an und wirkt aktiv beim Qualitätsmanagement des Fachbereichs mit.  

Studienfachberatung

FB 7 Studienzentrum
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: stzwiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66533

Mo. bis Do. nach vorheriger Vereinbarung.

Das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft versteht sich als Serviceeinrichtung für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs. Es bildet beispielsweise eine Anlaufstelle bei Fragen zur Studienorganisation, Prüfungswesen, Anerkennungsverfahren, Lehrplanung. Das Studienzentrum wirkt aktiv am Qualitätsmanagement des Fachbereichs in Lehre und Studium mit.

Studiendekanin Katy Roseland-Müller
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: krosel(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66504

Nach vorheriger Vereinbarung

Studienzentrum

FB 7 Studienzentrum
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: stzwiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66533

Mo. bis Do. nach vorheriger Vereinbarung.

Das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft versteht sich als Serviceeinrichtung für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs. Es bildet beispielsweise eine Anlaufstelle bei Fragen zur Studienorganisation, Prüfungswesen, Anerkennungsverfahren, Lehrplanung. Das Studienzentrum wirkt aktiv am Qualitätsmanagement des Fachbereichs in Lehre und Studium mit.

Praxisbüro

Büro für Praxis und Internationales
Gebäude: WiWi1, Raum: A3080
E-Mail: praxint(at)uni-bremen.de
Telefon: +49 421 218-66513

Nach vorheriger Vereinbarung

Dipl.-Oec Maren Hartstock
Gebäude: WiWi1, Raum: A3080
E-Mail: mhartst(at)uni-bremen.de
Telefon: +49 421 218-66505

nach vorheriger Absprache

Geschäftsstelle des Studiengangs

Fachbereichsverwaltung Sascha Radloff
Gebäude: WiWi1, Raum: A3420
E-Mail: sradloff(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66503

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Brigitte Mucek
Gebäude: WiWi1, Raum: A3060
E-Mail: mucek(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66501

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Zentrales Prüfungsamt Geschäftsstelle FB 7
Gebäude: ZB, Raum: B 1033
E-Mail: zpa-fb7(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218 -61207 und -61211

s. Homepage

Annafrid Schulte
Gebäude: ZB, Raum: B 1033
E-Mail: aschulte(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-61211

s. Homepage

Stand der Informationen

29.04.2020
Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Das Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre (BWL) gehört zu den Studiengängen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Es wird als sechssemestriger Bachelorstudiengang mit dem Abschlussgrad „Bachelor of Science“ (B.Sc.) angeboten.

Der Gestaltungsgrundsatz des Studiengangs lautet: Von der Vermittlung allgemeiner Grundlagen zur Behandlung zunehmend spezieller betriebswirtschaftlicher Inhalte.
Entsprechend stehen in der ersten Hälfte des Studiums die Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im Mittelpunkt. In der zweiten Hälfte des Studiums erfolgt die fachspezifische Vertiefung, in der sich die Studierenden für einen der angebotenen Studienschwerpunkte entscheiden.

Auf der Fachbereichshomepage können Sie über den Imagefilm des Fachbereichs https://www.uni-bremen.de/de/wiwi/ einen ersten Eindruck von unserem Fachbereich und seinen Studiengängen gewinnen.


Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Für die Absolventen des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre stehen nach dem Studienabschluss Tätigkeitsfelder in allen Wirtschaftszweigen und in vielfältigen kaufmännischen Berufen im mittleren Management zur Verfügung. Hierzu zählen beispielsweise Tätigkeiten in Banken und Versicherungen, im Dienstleistungsbereich wie Wirtschaftsberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in Groß- und Einzelhandelsunternehmen, in der Industrie, in nationalen und internationalen Organisationen, im öffentlichen Dienst, in der Politikberatung sowie in der Forschung. Die jeweiligen Tätigkeitsbereiche können dabei abhängig vom gewählten Studienschwerpunkt und der Ausrichtung der Bachelorarbeit sein. Eine weitere berufliche Qualifizierung kann im Berufsalltag z.B. durch spezielle Trainee-Programme erfolgen, die von Unternehmen angeboten werden.

Der Fachbereich pflegt intensive Kontakte zu Unternehmen und bietet den Studierenden unterschiedliche Formate zur beruflichen Orientierung. So gibt es u.a. den Fakultätskarrieretag, der als Praxismesse eine Kontaktaufnahme zu Unternehmen direkt in den Räumlichkeiten des Fachbereichs ermöglicht.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Kein Studienangebot für das Lehramt an öffentlichen Schulen

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelorstudiums kann das Studium in einem Masterstudium vertiefend und aufbauend fortgesetzt werden. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft bietet hierzu folgende konsekutive Masterprogramme an:

Betriebswirtschaftslehre, M.Sc.

Komplexes Entscheiden, M.A.

Wirtschaftspsychologie, M.Sc.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

In den ersten drei Semestern wird den Studierenden eine fachliche Grundlagenausbildung geboten. Diese Grundlagenausbildung umfasst betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und methodische Inhalte.
Ab dem vierten Semester erfolgt eine fachliche Schwerpunktsetzung mit der Wahl des Studienschwerpunktes. Im fachspezifischen Kontext der Studienschwerpunkte werden Schlüsselkompetenzen wie wissenschaftliches Arbeiten und Teamarbeit vermittelt.

Die Bundesagentur für Arbeit hat einen Film zum Studiengang BWL erstellt, der über BerufeTV http://berufe.tv/studienberufe/rechts-wirtschaftswissenschaften/betriebswirtschaftslehre/ abgerufen werden kann.

Studienverlaufsplan

Das betriebswirtschaftliche Bachelorstudium gliedert sich in insgesamt sieben Bereiche:
1. Basis der Betriebswirtschaftslehre:
Rechnungswesen & Abschluss, Marketing, Unternehmensbesteuerung, Produktion & Logistik sowie Theorie der Unternehmung.
2. Basis der Volkswirtschaftslehre:
Mikroökonomie, Makroökonomie sowie Wirtschafts- und Finanzpolitik.
3. Methoden:
Mathematik, Statistik und Projektmanagement.
4. Studienschwerpunkt:
Internationales Entrepreneurship, Management und Marketing (IEM²), Finanzen, Rechnungswesen und Steuern (FiRSt), Logistik oder Verhaltensorientierte Wirtschaftswissenschaft. Der Schwerpunkt Sportökonomie ergänzt derzeit das Angebot. Die Studierenden müssen sich für einen Studienschwerpunkt entscheiden.
5. Wahlpflichtbereich:
z.B. Einführung in die Ökonometrie und Operations Research
6. Abschlussmodul:
Bachelorarbeit mit begleitendem Seminar.
7. General Studies (Vermittlung von Schlüsselkompetenzen).

Das Studium wird regelhaft im sechsten Semester mit der Bachelorarbeit abgeschlossen.

Das Fächerspektrum der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaft (Vollfach) ist in den ersten drei Fachsemestern identisch, sodass ein gegenseitiger Studiengangswechsel bis zum vierten Fachsemester möglich ist.

Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer

Die Module der ersten drei Fachsemester sind Pflichtmodule, in denen betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen vermittelt werden. Ergänzend zu diesen Modulen können im Wahlbereich der General Studies je nach Interesse und Neigung der Studierenden Fächer wie z.B. Sprachkurse oder wissenschaftliches Arbeiten frei gewählt werden.

Im fortgeschrittenen Studium stehen den Studierenden je nach Schwerpunktwahl unterschiedliche Pflicht- und Wahlpflichtfächer zur Verfügung. Das Studium setzt sich damit zu gut einem Drittel aus Wahlpflichtfächern zusammen.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Der Bachelorstudiengang BWL weist in den ersten drei Fachsemestern eine höhere Präsenzzeit auf. In der Regel werden Vorlesungen angeboten, die um Übungen und Tutorien ergänzt werden. Durch dieses umfassende Lehrangebot in den ersten Semestern wird den Studienanfängerinnen und Studienanfängern der Einstieg in das Studium erleichtert. In der zweiten Studienhälfte stehen Seminare und Projekte im Vordergrund. Die Studierenden werden hier u.a. zu wissenschaftlichem und selbstständigem Arbeiten angeleitet. Die Abschlussprüfung bildet die Bachelorarbeit, die durch ein Seminar begleitet wird.

Mit den Begriffen Vorlesung (V), Seminar (S), Projekt (P), Übung (Ü) und Tutorium (T) werden die verschiedenen Veranstaltungstypen bezeichnet.
Vorlesungen sind Veranstaltungen, in denen ein Dozent größtenteils referiert und Studierende überwiegend zuhören. Gerade in den ersten Fachsemestern kommt diese Veranstaltungsform aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen verstärkt zum Einsatz. Innerhalb der Übungen werden einzelne Themen und Fragen aus der Vorlesung aufgegriffen und vertiefend diskutiert. Übungen werden in der Regel durch den Anbieter der Vorlesung oder von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten. Tutorien sind von Studierenden höherer Semester geleitete Veranstaltungen, die zur Vertiefung der Inhalte von methodisch orientierten Fächern dienen. Übungen und Tutorien werden nur im Zusammenhang mit Vorlesungen belegt. Im Studiengang BWL werden Vorlesungen teilweise durch multimediale Lehreinheiten - Mobile Lectures - ergänzt.
Seminare sind im Gegensatz zu einer Vorlesung stärker auf Beteiligung der Studierenden ausgerichtet. In einem Lehrgespräch werden die Themen des Seminars diskutiert. Studierende können hier u.a. Referate zum Seminarthema übernehmen. Dieser Veranstaltungstyp kommt in erster Linie im fortgeschrittenen Studium zum Einsatz.
Im Projekt wenden die Studierenden ihr bereits erworbenes Wissen bei der Lösung von Fallstudien und fachspezifischen Fragestellungen an. Die Präsenzveranstaltung nimmt hier nur einen geringen Umfang ein.

Digitale Lehr- und Lerneinheiten

  • E-Learning
  • Blended Learning

Studienschwerpunkte / Vertiefungsrichtungen

Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre werden derzeit die Studienschwerpunkte:
1. Internationales Entrepreneurship, Management und Marketing (IEM²),
2. Finanzen, Rechnungswesen und Steuern (FiRSt),
3. Logistik,
4. Verhaltensorientierte Wirtschaftswissenschaft und
5. Sportökonomie angeboten.
Innerhalb des gewählten Studienschwerpunktes wird ein eindeutiger Forschungs- und Praxisbezug zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen hergestellt.
Häufig sind englischsprachige Lehrveranstaltungen in das Lehrangebot eines Schwerpunktes integriert. Aus diesem Grund wird zu Beginn des vierten Semesters der Sprachnachweis auf dem Niveau B2 empfohlen.

Auf der Fachbereichshomepage ist ein Flyer zu den Studienschwerpunkten veröffentlicht, der detailliertere Ausführungen enthält: https://www.uni-bremen.de/wiwi/studium/downloads/.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

In den Fächern der General Studies geht es um den Erwerb allgemeiner Kompetenzen, die der Berufsorientierung und Berufsqualifizierung dienen.
Im Bachelorstudiengang BWL sind in diesen Studienbereich sowohl fachbezogene Veranstaltungen (z.B. Nachhaltiges Management und Recht) als auch methodische Fächer (Analyse von Wirtschaftsdaten) integriert.
Im Wahlbereich der General Studies können die Studierenden aus einem Angebot unterschiedlicher Fächer (Fremdsprachenkurse, Berufsfeldorientierung, wissenschaftliches Arbeiten, Einführung in die Soziologie, Einführung in die Psychologie u.v.m.) wählen.

Praktikum

Praktika werden den Studierenden grundsätzlich empfohlen. Sie gehören im Bachelorstudiengang BWL zu den Wahlmöglichkeiten des Bereichs General Studies. Um Kreditpunkte (6 CP) für ein Praktikum in den General Studies zu erhalten, muss dieses mindestens von fünfwöchiger Dauer sein und kann frühestens im Anschluss an das zweite Fachsemester absolviert werden. Innerhalb einer vorgegebenen Frist ist ein Praktikumsbericht einzureichen. Bei der Suche nach Praktikumsplätzen werden die Studierenden durch das Career Center der Universität Bremen und das Büro für Praxis und Internationales des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft unterstützt (nähere Infos dazu unter: https://www.uni-bremen.de/de/wiwi/praxis-und-transfer/angebote-fuer-studierende/anrechnung-praktika/). Hinweis: Praktika, die vor Studienbeginn absolviert worden sind, können nicht angerechnet werden. Derzeit werden keine abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildungen anerkannt.

Das Praxis-Sommercamp ist ein intensives 3-Wochen-Format, bei dem 10 Unternehmen konkrete Projektaufgaben einbringen, die von kleinen studentischen Teams (max. 5 Studierende) bearbeitet werden. Dabei wird in der Regel ein Großteil der Zeit direkt im Unternehmen gearbeitet. Während die Auftakt- und die Abschlussveranstaltungen fixe Termine im Plenum sind, wird die Projektlaufzeit dazwischen individuell in den Teams, zusammen mit den Unternehmen, koordiniert. Bei der Abschlussveranstaltung werden die Projektergebnisse aller Teams präsentiert.

Der Fachbereich pflegt intensive Kontakte zu Unternehmen und bietet den Studierenden u.a. den Fakultätskarriertag an. Eine Messe die eine Kontaktaufnahme zu Unternehmen direkt in den Räumlichkeiten des Fachbereichs bietet.

Fremdsprachenkenntnisse

Bereits zum Bewerbungszeitpunkt sind englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 European Framework nachzuweisen. Bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit müssen englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 vorliegen. Das Fremdsprachenzentrum (http://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/) bietet zur Vorbereitung auf die Sprachprüfungen Englischkurse an, die über den Wahlbereich der General Studies im Studium angerechnet werden können.

Auslandssemester

Es sind keine Auslandssemester vorgeschrieben; sie werden jedoch empfohlen. Ein Auslandssemester lässt sich auf Grundlage des empfohlenen Studienverlaufplans am besten in das vierte oder fünfte Fachsemester integrieren. Über den gewählten Studienschwerpunkt ist hier eine hohe Flexibilität bezüglich der Anerkennungsmöglichkeiten gegeben. Somit lässt sich ein Auslandssemester in der Regel ohne Studienzeitverzögerung in der Studienplanung berücksichtigen.
Hilfestellung bei der Organisation eines Auslandssemesters bietet das Büro für Praxis und Internationales des Fachbereichs an.
Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen wird durch den Abschluss von Learning Agreements erleichtert. Learning Agreements sind Vereinbarungen über Studienleistungen im Ausland. Die dort aufgeführten Kurse werden in Absprache mit dem Büro für Praxis und Internationales zu Beginn des geplanten Auslandssemesters festgelegt.
(https://www.uni-bremen.de/wiwi/internationales/outgoing-bremer-studierende-im-ausland/).

Zur Bewerbung um einen Studienplatz im Ausland sind die notwendigen Fremdsprachenanforderungen zu prüfen. Im Rahmen des Erasmus Programms ist das Niveau B2 der jeweiligen Unterrichtssprache der Gastuniversität nachzuweisen.

Prüfungen und Prüfungsformen

Alle Prüfungen im Bachelorstudiengang BWL erfolgen studienbegleitend. Zu den Prüfungsformen zählt zunächst die klassische schriftliche Prüfung (Klausur), die je nach Fach in ihrer Dauer variiert. Klausuren werden vorzugsweise in den ersten Fachsemestern angeboten, da die Anzahl der Prüflinge groß ist. In einigen Fächern werden sogenannte elektronische Klausuren (e-Klausuren) im Testcenter der Universität Bremen durchgeführt.
Mündliche Prüfungen, Referate, Hausarbeiten und Projektarbeiten werden in erster Linie im fortgeschrittenen Studium angeboten. In vielen Fächern sind auch sogenannte Portfolios zugelassen. Diese Prüfungsform ermöglicht, dass auch „kleinere“ Prüfungen während der Vorlesungszeit in der Gesamtnote berücksichtigt werden können.
Zu Semesterbeginn wird die für das Semester vorgesehene Prüfungsform durch die Dozentin oder den Dozenten den Studierenden mitgeteilt. Klausuren und mündliche Prüfungen finden in der Regel im Anschluss an die Vorlesungszeit statt.

Besonderheiten Studium / Sonstige

Den hohen Qualitätsanspruch an die Inhalte und Organisation der Lehre sichert der Fachbereich u.a. mit den folgenden Mitteln:

- Umfangreiche Beratungsangebote durch das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft und das Büro für Praxis und Internationales.

- Evaluation der Lehre mittels Online-Lehrveranstaltungsevaluationen, Fokusrunden mit Studierenden, intensive Gespräche mit dem StugA (Fachschaft) sowie der "Dies Academicus".

- Qualitätsmanagement, in das Studierende intensiv eingebunden werden.

Das Sommerprogramm des Fachbereichs ist weltweit einzigartig und besteht aus Teilen, die auch separat belegt werden können:

- Im Sommer bietet der Fachbereich eine Summer School „Business Studies and Economics“ für Bachelorstudierende an. Die Summer School findet im Zeitraum Juni bis Juli statt. Alle Kurse werden in englischer Sprache gehalten. In der Summer School werden ausländische Gastdozenten eingebunden und internationale Gaststudierende lernen gemeinsam mit Bremer Studierenden.

- Die Summer School ist Teil unseres Summer Lab Programms, das 2018 erstmalig durchgeführt wurde. Das Summer Lab findet im Rahmen eines Kooperationsprogramms mit der Coventry University (UK) und der State University of New York (USA) mit Studierenden von der Binghamton University und der Stony Brook University statt. Es ist ein exklusives Programm, welches für andere Gaststudierenden nicht offensteht.

Dieses beinhaltet drei Bausteine und findet jährlich von Juni bis August statt:

  1.     Summer School „Business Studies and Economics“: 6 Wochen, beginnend Anfang Juni
  2.     Language Summer School des Fremdsprachenzentrums (FZHB): 4 Wochen nach Vorlesungsende  des Sommersemesters
  3.     Summer Camp: 3 Wochen im August

Das Summer Lab ist ein international einzigartiges Angebot, das den Studierenden für bis zu drei Monate die Möglichkeit gibt, den Studienalltag in Deutschland zu erleben. In der Summer School können sie gemeinsam mit Bremer Studierenden Studienleistungen erbringen. Sie lernen die deutsche Kultur und Sprache in der Language Summer School kennen, die ihr individuelles Sprachniveau berücksichtigt. Außerdem sammeln sie im Summer Camp praktische Erfahrung, in dem sie ebenfalls gemeinsam mit Bremer Studierenden Projekte für lokale Unternehmen durchführen.

Während des Studiums können die Studierenden sich zum Zertifizierten Derivatehändler (Eurex) ausbilden lassen:

- In Kooperation mit der Capital Markets Academy der Deutschen Börse können Studierende der Universität Bremen die Prüfung zum Zertifizierten Derivatehändler ablegen und erwerben damit eine erstklassige und anspruchsvolle berufliche Zusatzqualifikation. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Vermittlung fachlicher Kenntnisse über den Handel an der Terminbörse. Es wird theoretisches Grundlagenwissen zu Optionen und Futures vermittelt, fortgeschrittene Handelsstrategien analysiert und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis besprochen. Im Jahr 2019 haben angehende Wirtschaftswissenschaftler erstmals erfolgreich die Prüfung zum zertifizierten Derivatehändler der Deutsche Börse AG abgelegt.

- Zur Pressemitteilung.

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Empfohlene Fähigkeiten / Zielgruppen / Ansprüche an Studierende

Sie sollten solide Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch nachweisen. Selbstverständlich sollten Sie darüber hinaus Interesse an Aufbau, Ablauf und Zielen der Wirtschaft haben.

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Englisch B1
Teilnahme an einem Selbsttest

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Selbsttest
Studiengangsspezifischer Selbsteinstufungstest zur Einschätzung der individuellen Eignung für das Studium. Die Teilnahme am Selbsttest des Studienfaches müssen Sie bei der Immatrikulation nachweisen. Auf die Studienplatzvergabe hat das Resultat des Selbsttests keine Auswirkung.

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  • Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

zulassungsbeschränkt


Bewerbung über

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

SoSe und WiSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Science (B.Sc.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 382,67 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Fachgebiete

Die Forschungsgebiete des Fachbereichs können den folgenden Themenfeldern zugeordnet werden:  

- Finanzen, Rechnungswesen und Steuern

- Innovationsökonomik

- Logistik

- Management und Entrepreneurship

- Marketing

- Statistik und Ökonometrie.

Die Graduiertengruppe "Diginomics - Digitalisierung, Wirtschaft und Gesellschaft" untersucht unternehmerische, ethische und gesellschaftspolitische Fragen für die neu entstehenden oder sich neu formierenden digitalen Märkte, Wertschöpfungsketten und Organisationen. Inhaltlich werden u.a. Fragen mit Bezug zu Blockchain, Digital Finance, Künstlicher Intelligenz und der Plattformökonomie behandelt. Ebenso wird an der Entwicklung innovativer Methoden wie selbstlernenden Algorithmen gearbeitet.

Umfassende Informationen zu den Forschungsgebieten, Projekten und Arbeitsgebieten sind über die Homepage des Fachbereichs https://www.uni-bremen.de/wiwi/forschung/forschung-am-fachbereich/ zu finden.

Lehrende

4 Professorinnen und 21 Professoren im Fach Wirtschaftswissenschaft
drei Honorarprofessoren, vier Privatdozenten, eine Lektorin, ein Lektor und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Studierende

550 Studentinnen
730 Studenten

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Studentische Interessenvertretung

StugA WiWi
Gebäude: WiWi1, Raum: A1190
E-Mail: stugawiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66524

Regelhaft werden Sprechzeiten in der Vorlesungszeit angeboten, die auf der Homepage des StugA zu Semesterbeginn veröffentlicht werden. 

In der vorlesungsfreien Zeit ist das Büro in der Regel nicht besetzt. 

Der Studiengangsausschuss Wirtschaftswissenschaft (StugA) ist die Wirtschaftsfachschaft der Universität Bremen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein Team aus Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Fachsemester der Bachelorstudiengänge BWL und WiWi und dem Masterstudiengang BWL, das sich ehrenamtlich für die Interessen der Studierenden am Fachbereich engagiert. 

So sendet der StugA Mitglieder in die Gremien des Fachbereichs, organisiert zum Großteil die Orientierungswoche am Fachbereich, bietet studentische Sprechzeiten an und wirkt aktiv beim Qualitätsmanagement des Fachbereichs mit.  

Studienfachberatung

FB 7 Studienzentrum
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: stzwiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66533

Mo. bis Do. nach vorheriger Vereinbarung.

Das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft versteht sich als Serviceeinrichtung für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs. Es bildet beispielsweise eine Anlaufstelle bei Fragen zur Studienorganisation, Prüfungswesen, Anerkennungsverfahren, Lehrplanung. Das Studienzentrum wirkt aktiv am Qualitätsmanagement des Fachbereichs in Lehre und Studium mit.

Studiendekanin Katy Roseland-Müller
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: krosel(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66504

Nach vorheriger Vereinbarung

Studienzentrum

FB 7 Studienzentrum
Gebäude: WiWi1, Raum: A3050
E-Mail: stzwiwi(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66533

Mo. bis Do. nach vorheriger Vereinbarung.

Das Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft versteht sich als Serviceeinrichtung für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs. Es bildet beispielsweise eine Anlaufstelle bei Fragen zur Studienorganisation, Prüfungswesen, Anerkennungsverfahren, Lehrplanung. Das Studienzentrum wirkt aktiv am Qualitätsmanagement des Fachbereichs in Lehre und Studium mit.

Praxisbüro

Büro für Praxis und Internationales
Gebäude: WiWi1, Raum: A3080
E-Mail: praxint(at)uni-bremen.de
Telefon: +49 421 218-66513

Nach vorheriger Vereinbarung

Dipl.-Oec Maren Hartstock
Gebäude: WiWi1, Raum: A3080
E-Mail: mhartst(at)uni-bremen.de
Telefon: +49 421 218-66505

nach vorheriger Absprache

Geschäftsstelle des Studiengangs

Fachbereichsverwaltung Sascha Radloff
Gebäude: WiWi1, Raum: A3420
E-Mail: sradloff(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66503

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Brigitte Mucek
Gebäude: WiWi1, Raum: A3060
E-Mail: mucek(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218-66501

Geschäftsstelle des Prüfungsauschusses

Zentrales Prüfungsamt Geschäftsstelle FB 7
Gebäude: ZB, Raum: B 1033
E-Mail: zpa-fb7(at)uni-bremen.de
Telefon: 0421 218 -61207 und -61211

s. Homepage

Annafrid Schulte
Gebäude: ZB, Raum: B 1033
E-Mail: aschulte(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-61211

s. Homepage

Stand der Informationen

29.04.2020