Gesellschaft & Bildung

Geschichte

Bachelor

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Steckbrief

Gegenstand der Geschichtswissenschaft ist der historische Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Da der historische Wandel als etwas Vergangenes jedoch nicht direkt erfahrbar ist, erschließt ihn die Geschichtswissenschaft über die methodisch geleitete und theoretisch reflektierte Analyse von Quellen. Das Ziel der wissenschaftlichen Forschung ist es dabei, "wahre" Aussagen über tatsächliche Begebenheiten zu machen und nach den Bedingungen der Möglichkeit solcher Aussagen zu fragen.

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Eckdaten

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsfach
24CP - 72CP

Unterrichtssprache

Deutsch

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Eine Fremdsprache B1 (Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, weitere auf Antrag möglich) oder Latinum

mehr Informationen unter Bewerbung und Zulassung

Zulassung für Erstsemester

zum Wintersemester

Zulassungsbeschränkt; es findet ein Auswahlverfahren statt

Beschreibung des Auswahlverfahrens

Bewerbung bis zum

15.07.

Studienplatzvergabe (DoSV)

Zulassung für höhere Semester

zum Wintersemester und zum Sommersemester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei

Bewerbung bis zum

15.07. bzw. 15.01.

Kontakt

Homepage des Studiengangs

BESCHREIBUNG DES FACHES

Gegenstand der Geschichtswissenschaft ist der historische Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Da der historische Wandel als etwas Vergangenes jedoch nicht direkt erfahrbar ist, erschließt ihn die Geschichtswissenschaft über die methodisch geleitete und theoretisch reflektierte Analyse von Quellen. Das Ziel der wissenschaftlichen Forschung ist es dabei, "wahre" Aussagen über tatsächliche Begebenheiten zu machen und nach den Bedingungen der Möglichkeit solcher Aussagen zu fragen.

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Der Studiengang qualifiziert für Tätigkeiten in Bibliotheken und Archiven, in Museen, im Journalismus und im Verlagswesen sowie im schulischen Bereich (BA mit Lehramtsoption) und in der Wissenschaft. Darüber hinaus qualifiziert der Studiengang für ein breites Spektrum an Tätigkeiten in Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Gymnasien und Oberschulen

Informationen zum Lehramt als pdf-Dokument

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines zweijährigen wissenschaftlichen Masterstudiums.

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Die Bachelorstudienprogramme führen in die Methoden und Arbeitstechniken geschichtswissenschaftlichen Arbeitens ein. Sie vermitteln in der Grundlagenphase Kenntnisse in den großen Epochen der Geschichte sowie in der deutschen, der europäischen und der außereuropäischen Geschichte. In der zweiten Studienphase - der Vertiefungsphase - werden Fragestellungen bewusst über die klassischen Epochengrenzen hinweg verfolgt.

Zur Qualifikation für eine Tätigkeit als Lehrer*in an öffentlichen Schulen werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Schulfach Geschichte einschließlich seiner Fachdidaktik und in einem weiteren Fach vermittelt sowie im Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik, Praktika und Schlüsselqualifikationen).


Studienverlaufsplan

Das Studium ist in Module gegliedert: Stoffgebiete bzw. Veranstaltungen, die in einem fachlichen oder thematischen Zusammenhang stehen, werden zu in sich abgeschlossenen Studienmodulen zusammengefasst.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Es werden folgende Formen des Lehrens und Lernens eingesetzt: Vorlesung, Übung, Seminar, Projektseminar, Exkursion, Praktikum.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Auslandssemester

Die Absolvierung von Studienabschnitten im Ausland wird gefördert. Der Auslandsaufenthalt soll in der Regel ein Semester betragen und im dritten oder vierten Semester stattfinden.

Prüfungen und Prüfungsformen

Die modulbegleitenden Prüfungen können - zusätzlich zu den im Allgemeinen Teil der Bachelorprüfungsordnung enthaltenen Prüfungsformen - in den folgenden Formen durchgeführt werden:

  •  Kurzessay: schriftliche Erörterung einer im Rahmen einer Lehrveranstaltung erarbeiteten These (mind. 1.000 Wörter),
  • Quelleninterpretation (mind. 1.000 Wörter),
  •  Mündliches Kurzreferat im Umfang von 10 Minuten im Rahmen einer Lehrveranstaltung auf der Grundlage eines Thesenpapiers (1-2 Seiten),
  •  Anfertigen einer Buchrezension (mind. 1.000 Wörter),
  •  Veranstaltungsbezogene Protokollführung und -auswertung,
  •  Portfolio aus mehreren schriftlichen Übungsaufgaben (z. B. Exzerpte).

 

 

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Eine Fremdsprache B1 (Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, weitere auf Antrag möglich) oder Latinum

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  • Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach + Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsfach

Studierbar für Schulformen

Gymnasien und Oberschulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsfach
24CP - 72CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 349,12 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

1 Professor und 9 Professorinnen im Fach Geschichte 

Studierende

210 Studentinnen
234 Studenten

Kooperationen

Das Institut kooperiert u. a. mit der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Bremer Landesarchäologie, dem Staatsarchiv Bremen und dem Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven.

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Dr. Stefanie Walther
Gebäude: GW2
E-Mail: swalther(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67244

Praxisbüro

Birgit Ennen
Gebäude: GW2
E-Mail: bennen(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67309

Geschäftsstelle des Studiengangs

Fairouz Fokke
Gebäude: GW2, Raum: B2812
E-Mail: sfokke(at)uni-bremen.de

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Nadine Banse
Gebäude: GW2
E-Mail: banse(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67011

Stand der Informationen

03.09.2018
Beschreibung des Faches

BESCHREIBUNG DES FACHES

Gegenstand der Geschichtswissenschaft ist der historische Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Da der historische Wandel als etwas Vergangenes jedoch nicht direkt erfahrbar ist, erschließt ihn die Geschichtswissenschaft über die methodisch geleitete und theoretisch reflektierte Analyse von Quellen. Das Ziel der wissenschaftlichen Forschung ist es dabei, "wahre" Aussagen über tatsächliche Begebenheiten zu machen und nach den Bedingungen der Möglichkeit solcher Aussagen zu fragen.

Berufswege und Weiterqualifizierung

BERUFSWEGE UND WEITERQUALIFIZIERUNG

Spätere fachwissenschaftliche Tätigkeitsfelder

Der Studiengang qualifiziert für Tätigkeiten in Bibliotheken und Archiven, in Museen, im Journalismus und im Verlagswesen sowie im schulischen Bereich (BA mit Lehramtsoption) und in der Wissenschaft. Darüber hinaus qualifiziert der Studiengang für ein breites Spektrum an Tätigkeiten in Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft.

Studienangebot für das Berufsziel Schule

Das Studienfach qualifiziert nach dem Abschluss eines entsprechenden Master of Education-Studiengangs und eines Referendariats für folgende Lehrämter:

  • Gymnasien und Oberschulen

Informationen zum Lehramt als pdf-Dokument

Möglichkeiten zur anschließenden Weiterqualifizierung

Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines zweijährigen wissenschaftlichen Masterstudiums.

Um die Lehrbefähigung für öffentliche Schulen zu erreichen folgt ein Aufbaustudium mit dem Abschluss "Master of Education" (M.Ed) und ein 18-monatiges Referendariat, das mit dem zweiten Staatsexamen abschließt.

Studienbegleitendes Zusatzangebot
Das Zertifikatsstudium Grundlagen Digitaler Medien in pädagogischen Kontexten, ist ein studienbegleitendes Zusatzangebot im Rahmen von Studien mit pädagogischer Ausrichtung.

Studieninhalte und Fächerkombinationen

STUDIENINHALTE UND FÄCHERKOMBINATIONEN

Veranstaltungsangebot des Studiengangs im Online-Vorlesungsverzeichnis

Fächerkombination außerschulisches Berufsfeld

Grundsätzlich können Studienanfänger/innen alle von der Universität Bremen angebotenen Profil- und Komplementärfächer kombinieren.

Der Studiengang gibt keine besondere Kombinationsempfehlung.

Informationen zu möglichen Überschneidungen im Lehrangebot der Fächer finden Sie hier.

Studienabschnitte / Studieninhalte / Modulbeschreibungen

Die Bachelorstudienprogramme führen in die Methoden und Arbeitstechniken geschichtswissenschaftlichen Arbeitens ein. Sie vermitteln in der Grundlagenphase Kenntnisse in den großen Epochen der Geschichte sowie in der deutschen, der europäischen und der außereuropäischen Geschichte. In der zweiten Studienphase - der Vertiefungsphase - werden Fragestellungen bewusst über die klassischen Epochengrenzen hinweg verfolgt.

Zur Qualifikation für eine Tätigkeit als Lehrer*in an öffentlichen Schulen werden Kenntnisse und Fertigkeiten im Schulfach Geschichte einschließlich seiner Fachdidaktik und in einem weiteren Fach vermittelt sowie im Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik, Praktika und Schlüsselqualifikationen).


Studienverlaufsplan

Das Studium ist in Module gegliedert: Stoffgebiete bzw. Veranstaltungen, die in einem fachlichen oder thematischen Zusammenhang stehen, werden zu in sich abgeschlossenen Studienmodulen zusammengefasst.

Typische Lehrveranstaltungsformen / Formen der Lehre / Lehrprofil

Es werden folgende Formen des Lehrens und Lernens eingesetzt: Vorlesung, Übung, Seminar, Projektseminar, Exkursion, Praktikum.

General Studies

General Studies sind berufsfeldbezogene Studienanteile und ergänzen das fachliche Studium des Vollfachs (oder Profilfachs). Sie umfassen zwischen 10 und 25 % des Studiums und vermitteln Studientechniken und Schlüsselqualifikationen für einen Beruf im außerschulischen Bereich.

Erziehungswissenschaft

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

In Erziehungswissenschaft werden allgemeine erziehungswissenschaftliche sowie schulpädagogisch-didaktische Grundlagen vermittelt. Damit verbunden ist das Orientierungspraktikum: Es dient dazu, erste pädagogische und unterrichtspraktische Erfahrungen in einem schulischen Kontext zu sammeln und so die eigene pädagogische Eignung und Neigung zu überprüfen. Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen vermittelt, beispielsweise Methoden- und Kommunikationskompetenz. Pflicht innerhalb der Schlüsselqualifikationen ist an der Uni Bremen der „Umgang mit heterogenen Lerngruppen“. Je nach angestrebtem Schultyp entfallen 13-23% des Bachelorstudiums auf diesen Bereich.

Auslandssemester

Die Absolvierung von Studienabschnitten im Ausland wird gefördert. Der Auslandsaufenthalt soll in der Regel ein Semester betragen und im dritten oder vierten Semester stattfinden.

Prüfungen und Prüfungsformen

Die modulbegleitenden Prüfungen können - zusätzlich zu den im Allgemeinen Teil der Bachelorprüfungsordnung enthaltenen Prüfungsformen - in den folgenden Formen durchgeführt werden:

  •  Kurzessay: schriftliche Erörterung einer im Rahmen einer Lehrveranstaltung erarbeiteten These (mind. 1.000 Wörter),
  • Quelleninterpretation (mind. 1.000 Wörter),
  •  Mündliches Kurzreferat im Umfang von 10 Minuten im Rahmen einer Lehrveranstaltung auf der Grundlage eines Thesenpapiers (1-2 Seiten),
  •  Anfertigen einer Buchrezension (mind. 1.000 Wörter),
  •  Veranstaltungsbezogene Protokollführung und -auswertung,
  •  Portfolio aus mehreren schriftlichen Übungsaufgaben (z. B. Exzerpte).

 

 

Bewerbung und Zulassung

BEWERBUNG UND ZULASSUNG

Zugangsvoraussetzung

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur, Einstufungsprüfung).
Infos zum Studium ohne Abitur

Eine Fremdsprache B1 (Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, weitere auf Antrag möglich) oder Latinum

Nachweis Zugangsvoraussetzung

Sprachnachweis über Abitur
Die Universität Bremen akzeptiert für den Nachweis der Sprachkompetenz B1 folgende im Abiturzeugnis ausgewiesene Mindestvoraussetzungen.

  • Beim Abitur mit 12 Schuljahren (G8): mind. 6 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 11. Klasse.
  • Beim Abitur mit 13 Schuljahren (G9): mind. 7 Jahre Fremdsprachenunterricht fortgeführt bis mind. Ende 12. Klasse.

Sind die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, ist der Nachweis der Sprachkompetenz über Sprachtest bzw. Sprachzertifikat zu erbringen. Der Nachweis über Leistungen aus dem Abitur wird nur für die Bewerbung an der Universität Bremen anerkannt.
Sind im Abiturzeugnis für eine Fremdsprache zwei Sprachniveaus angegeben, wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.

Sprachnachweis über Zertifikat
Eine Übersicht über den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen über Zertifikate entnehmen Sie bitte der Homepage des FZHB.

Zulassung

für höhere Semester

Zulassungsbeschränkt als Lehramtsfach mit dem Berufsziel Gymnasium und Oberschule, sonst zulassungsfrei


Frist für die Bewerbung/Einschreibung Anfänger

  • 15.07. zum Wintersemester

Frist für die Bewerbung/Einschreibung Fortgeschrittene

  • 15.07. zum Wintersemester
  • 15.01. zum Sommersemester

Studienbeginn Anfänger

WiSe

Studienbeginn Fortgeschrittene

WiSe und SoSe
Formalia

FORMALIA

Studienform

Grundständiger Studiengang

Zeitaufwand

Vollzeitstudium

Studierbar als

Vollfach + Profilfach + Komplementärfach + Lehramtsfach

Studierbar für Schulformen

Gymnasien und Oberschulen

Abschluss

Bachelor

Titel/Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.)

Regelstudienzeit

6 Semester

ECTS-Punkte

Vollfach
180CP
Profilfach
120CP
Komplementärfach
60CP
Lehramtsfach
24CP - 72CP

Systemakkreditiert


durch: AAQ
am: 16.09.2016

BAföG

6 Semester

Kosten

Semesterbeitrag 349,12 €

Bremen hat ein Studienkontengesetz.

Unterrichtssprache

Deutsch

Ordnungen

Prüfungsordnung
Forschung und Lehre

FORSCHUNG UND LEHRE

Lehrende

1 Professor und 9 Professorinnen im Fach Geschichte 

Studierende

210 Studentinnen
234 Studenten

Kooperationen

Das Institut kooperiert u. a. mit der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Bremer Landesarchäologie, dem Staatsarchiv Bremen und dem Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven.

Kontakt und Beratung

KONTAKT UND BERATUNG

Homepage des Studiengangs

Studienfachberatung

Dr. Stefanie Walther
Gebäude: GW2
E-Mail: swalther(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67244

Praxisbüro

Birgit Ennen
Gebäude: GW2
E-Mail: bennen(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67309

Geschäftsstelle des Studiengangs

Fairouz Fokke
Gebäude: GW2, Raum: B2812
E-Mail: sfokke(at)uni-bremen.de

Geschäftsstelle des Fachbereichrates

Nadine Banse
Gebäude: GW2
E-Mail: banse(at)uni-bremen.de
Telefon: 218-67011

Stand der Informationen

03.09.2018